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Lernaufgaben. Wer hat die bloß erfunden?

Die Gesichter auf der Tafel zeigen verschiedene Richtungen an, in die wir gehen können. Zu lernen, seinem Leben eine andere Richtung zu geben, kann Teil einer Lernaufgabe sein.
Die Gesichter auf der Tafel zeigen verschiedene Richtungen an, in die wir gehen können. Zu lernen, seinem Leben eine andere Richtung zu geben, kann Teil einer Lernaufgabe sein.

Das Prinzip der Lebenswaage arbeitet mit den sogenannten Lern- und Entwicklungsaufgaben. Auch andere Analyse-Methoden beinhalten solche Aspekte. 

 

Gibt es dafür eine plausible Erklärung?

 

Ich denke nicht! Vielleicht. Ich weiß nicht. Mal sehen.

Wer hat bloß diese Lernaufgaben erfunden?

 

Warum müssen wir eigentlich erst schlimme Erfahrungen machen, um zu lernen?

 

Wer schickt uns diese Lernaufgaben? Das Schicksal? Das Universum?

 

Und warum muss das so schwer und anstrengend sein?

 

Der Urheber oder Erfinder der Lernaufgaben wird sich wohl nicht aufspüren lassen. Denn dafür müsste bekannt sein, seit wann es diese gibt!

 

Hier nun eine ganz einfache, nicht experimentell nachgewiesene, nicht bestätigte Theorie. Mein Gedankenspiel zum Thema Lernaufgaben, die sich auf das Prinzip der Lebenswaage bezieht und nicht wissenschaftlich orientiert ist.

  

Die ersten Menschen

Die ersten Menschen mussten bereits lernen. Noch waren die Lernaufgaben einfach.
Die ersten Menschen mussten bereits lernen. Noch waren die Lernaufgaben einfach.

Schon die ersten Menschen haben gelernt! Aha! Sie mussten lernen zu überleben und erkennen, welche Nahrung verträglich ist und welche nicht. Sie mussten lernen, welche Tiere angreifen und welche lieber wegrennen, um sich selbst zu retten. Sie mussten lernen, sich zu verständigen und quasi eine Sprache erfinden. Ob nun Gott oder die Evolution den Menschen erfunden hat, muss an dieser Stelle offen bleiben und  als Glaubensfrage dienen.

 

Doch es scheint klar zu sein, dass die Menschheit schon früh dazu aufgefordert war, zu lernen. Ansonsten wären sie schnell verhungert, erfroren oder hätten unterwegs den Nachwuchs verloren, weil niemand gelernt hat, wie man sich um Kinder kümmert. Diese hätten wiederum nichts von den Älteren gelernt und jede Generation hätte sich selbst erarbeiten müssen, ob der Säbelzahntiger denn nun gefährlich ist oder nicht. Um dieses Wissen (!) weiterzugeben musste Sprache erfunden werden. Zeichensprache oder Lautsprache oder beides. Wie Sprache jemals wirklich entstanden ist, ist nicht meine Disziplin. Das überlasse ich der Wissenschaft oder den Historikern.

 

So gesehen leuchtet es ein, dass der Mensch zu lernen hat. Und zwar schon immer. Je größer die Gruppen oder Gemeinschaften wurden, desto mehr musste gelernt werden. Desto mehr Sprache musste entwickelt werden. 

 

Je mehr Menschen miteinander zu tun hatten, desto mehr soziale Fähigkeiten mussten erlernt werden. Wann wurde wohl das erst Mal Eifersucht empfunden? Wann wurde wohl zum ersten Mal darüber nachgedacht, ob der Nachbar mehr bei der Jagd gefangen hat, als der eigene Mann, was Neid heraufbeschworen hat? Wann wurde wohl zum ersten Mal das Thema erörtert, ob der Winter denn nun wirklich einen Sinn hat? Zumindest dort wo er vorzufinden war.

 

Diese Interaktionen mussten entwickelt und gelernt werden und ich kann es nur vermuten, dass Emotionen und existenzielle Bedürfnisse dabei eine große Rolle gespielt haben. Wie lange es dann wiederum gedauert hat, zu erkennen, dass Emotionen gesteuert werden können, ist mir nicht bekannt. Aber irgendwann werden emotionale Konflikte zwischen Menschen oder Gruppen mal dazu geführt haben, darüber nachzudenken, ob diese nicht vielleicht weniger brutal, sondern mit Übereinkommen gelöst werden können. Die Kompromisse wurden erfunden.

 

Die sozialen Fähigkeiten der Menschen mussten zunehmen, weil immer mehr Menschen miteinander auskommen mussten. Aufgrund der allseits bekannten Geschichte der Menschheit scheint das nur bedingt funktioniert zu haben, denn ein Paradies auf Erden gibt es nicht! Manch einer mag sein ganz persönliches Paradies gefunden haben, aber ob die Menschheit das als Ganzes so behaupten kann? Anhand der immer wieder auftauchenden schlechten Nachrichten, mit denen wir heute mehr den je konfrontiert werden, ist das wohl auszuschließen.

 

Je mehr erfunden oder veröffentlicht wird, desto mehr müssen die Menschen lernen. Je weiter der persönliche Horizont reicht, also je weiter wir uns vom unseren Ursprungsort entfernen, desto mehr Umgangsformen müssen wir lernen und bereit sein, immer wieder neue Horizonte zu erforschen. Heutzutage brauchen wir unser Heim nicht mehr verlassen  und die Welt kommt zu uns nach Hause und wir müssen uns mit den Ereignissen in der Theorie auseinandersetzen, während die Menschen vor Ort die mehr oder weniger leidvolle Praxis erleben. 

 

Also lässt sich vielleicht sagen, dass wir Menschen die Lernaufgaben selbst erfunden haben, denn ansonsten würde es uns wohl nicht mehr geben.

  

Die Pflanzen- und Tierwelt muss auch lernen. Anders ausgedrückt die Evolution ist die eigentliche Lernaufgabe? Veränderte Verhältnisse bringen sowohl die Menschen als auch Flora und Fauna dazu, sich immer wieder anzupassen?

 

 

 

Schlechte Erfahrungen gibt es (leider) immer wieder

Das Lernen fängt mit der Veränderung von Gedanken an. Aus dem Getriebe gewohnter Denkprozesse auszusteigen, kann eine Herausforderung sein.
Das Lernen fängt mit der Veränderung von Gedanken an. Aus dem Getriebe gewohnter Denkprozesse auszusteigen, kann eine Herausforderung sein.

Aber warum haben wir noch nicht gelernt, besser oder schneller zu lernen?

  

Viele haben selbst sehr viele schlechte oder schmerzhafte Erfahrungen gemacht und können ein Lied davon singen, wie schwer es ist zu lernen, vor allem wenn das mit tiefen seelischen Verletzungen einhergeht. Ein bestimmtes Denken oder Verhalten hat dafür gesorgt, dass diese negativen Ereignisse stattgefunden haben und warum war es nicht möglich, dieses zu vermeiden? Hier geht es jetzt nicht um Schuldfragen, sondern darum, ob verhindert werden könnte, dass sich Menschen gegenseitig Schaden zufügen?

Die spirituellen Ansichten

Die Seele, eine Form von Energie, wird in die Welt entlassen, um in ein neues irdisches Leben zu starten.
Die Seele, eine Form von Energie, wird in die Welt entlassen, um in ein neues irdisches Leben zu starten.

In spirituellen Weltanschauungen wird davon ausgegangen, dass es einen unsterblichen seelischen Anteil in uns Menschen gibt, der immer wiedergeboren werden kann (Reinkarnation). Dieser Seelenanteil bestimmt vor der Wiedergeburt, welche Lernaufgaben oder Entwicklungsziele in diesem Leben erreicht werden sollen. Andere Seelen, die aus der gleichen Seelenfamilie stammen, helfen uns dabei. Die ärgern uns, damit wir daraus lernen. Im nächsten Leben ist es dann umgekehrt. Mal sind wir Täter, mal Opfer. Solange bis die spirituelle Seele soweit gereift ist, dass sie alle entwicklungstechnischen Stufen durchlaufen hat und nicht wieder inkarnieren muss.

  

Ob diese Theorie stimmt, ist eine Glaubensfrage und das muss jeder für sich selbst klären.

Die Zahlen-Analyse-Methode

Jeder hat seinen eigenen Lebensweg, welcher sich deutlich von anderen unterscheiden kann. Somit sind auch die Lern- und Entwicklungsaufgaben sehr verschieden.
Jeder hat seinen eigenen Lebensweg, welcher sich deutlich von anderen unterscheiden kann. Somit sind auch die Lern- und Entwicklungsaufgaben sehr verschieden.

Die der Lebenswaage zugrunde liegende Zahlen-Methode kann benennen, welche Lern- und Entwicklungsaufgaben jede Person hat, das erklärt jedoch immer noch nicht, warum das so ist.

 

Wir erleiden häufig erst schlimmes Leid, bevor wir erkennen, das etwas anders werden muss. Das ist ja individuell ganz verschieden. Der eine muss einen Schritt zurücktreten und jemand anderes sollte dafür mehr in den Vordergrund treten.

 

Warum die Zahlen das so genau beschreiben, ist ein anderes Thema, aber es funktioniert. Letztendlich sind die Zahlen nur eine Sprache, die ausdrückt, was tatsächlich los ist. Die Zahlen der Numerologie, welche der Ursprung der Methode ist, mit der ich hier arbeite, mussten sich im Laufe der Menschheitsentwicklung auch erst entwickeln. Und dann musste auch erst der Kalender entwickelt werden, um überhaupt ein Geburtsdatum benennen zu können. Unterm Strich ist die Zahlen-Analyse-Methode eine Sprache, deren Symbole eben nicht Buchstaben, sondern Zahlen sind. Nun, warum diese Sprache funktioniert ist dann ein anderes Thema...

 

Töne (Musik, Geräusche) funktionieren ja auch, ohne dass das plausibel erklärbar ist. Jemand sagt oder singt etwas, und wir verstehen es. Wohlklingende Melodien bringen unsere Emotionen in Wallung. Das sind Schwingungen, die uns erreichen. Diese mögen messbar sein, im Gegensatz zu den Schwingungen der Zahlen, aber dennoch bewirken beide etwas. Töne bewirken je nach dem, ob sie harmonisch oder disharmonisch für uns klingen eine entsprechende Reaktion. Töne sind eine besondere Sprache, die sich bekanntlich über Noten ausdrücken lässt. Zahlen sind eine andere Sprache als Noten und sind eben nicht musikalisch, sondern beinhalten Wissen.

 

 

Unterschiedliche Menschen. Jeder hat seine eigene Sprache.

Der eine sucht seine Antworten in esoterischen Anwendungen, andere bevorzugen eher wissenschaftliche oder weltliche Methoden. Beim Lernen hat jeder auch seine eigene Sprache und es kann schon zu einer Herausforderung werden, die passende zu finden, die dann auch wirklich die Antworten liefert, die gerade nötig sind.

 

Egoisten und Platzmacher

Ich zuerst!
Ich zuerst!

Es gibt bekanntlich Menschen, die nehmen sich wichtiger als andere. Das sind z. B. die allseits unbeliebten Egoisten. Diese nehmen sich das Recht heraus, sich an erster Stelle zu stellen. Dann gibt es diejenigen, die denen freiwillig Platz machen und sich in den Hintergrund stellen. So wird der Egoist noch egotistischer oder überheblicher und der Platzmacher verbucht eine neue Verletzung, fühlt sich minderwertig, vom Schicksal benachteiligt und stellt sich das nächste Mal wieder in die hinterste Ecke, um dem anderen, dem Stärkeren den Vortritt zu lassen. Dieser tritt dann auch vor, vielleicht auch mal zurück, denn dort gibt es keinen Widerstand. Der Kreislauf oder der Teufelskreis bekommen immer wieder neun Schwung, neue Nahrung, neue Energie.

 

Natürlich spielt hier auch die Gesellschaft und das daraus gebildete kollektive Unterbewusstsein eine Rolle, dass manche Menschen es mehr verdient haben als andere, schlecht behandelt zu werden! Es ist also "normal", wenn man dieser Mangelmenschengruppe zugehört, dass man schlecht behandelt wird. 

 

So entsteht ein Ungleichgewicht.

Die einen nehmen mehr als sie brauchen oder sollten.

Die andere geben mehr als sie sollten oder müssten.

 

Es ist also wieder die gesamte Menschheit, die lernen muss. Jede Gesellschaft hat ihre eigenen und speziellen Lernaufgaben. Die Unterschiede bestehen im Detail.

 

Der Egoist muss also lernen, sich weniger wichtig zu nehmen.

Der Platzmacher muss also lernen, sich wichtiger zu nehmen.

 

Um ein Gleichgewicht herzustellen, müssen beide die Konsequenzen tragen.

 

Der Egoist muss etwas wieder gut machen.

Der Platzmacher muss sich wieder gut machen.

 

Der Egoist kriegt seine Strafe, muss sich entschuldigen, Reue zeigen, seine Schulden bezahlen, sein Verhalten ändern usw.

Der Platzmacher kriegt seine Bemühungen, muss sein Selbstwertgefühl aufbauen, Verletzungen heilen, Wunden verbinden, sein Verhalten ändern.

 

Nun werden wahrscheinlich viele Platzmacher erzürnt ob dieses Textes sein. Ja, die anderen haben Schuld, die haben ihren Teil der Lernaufgaben nicht erfüllt und wir sind die Leidtragenden. Ist es wirklich möglich, machbar, erforderlich oder sogar nötig, auch den eigenen Schuldanteil anzuerkennen? 

 

Zum Teil. Der Unterschied liegt in der Freiwilligkeit.

 

 

Einige Verletzungen wurden von Menschen zugefügt, die die Macht dazu hatten und wo der Platzmacher keine Chance hatte, weil Unterlegenheit nicht aufzuwiegen war. Der Missbrauch von Kindern sei hierfür stellvertretend genannt. Dafür waren in dem Umfeld des Täters andere Platzmacher, die dazu beigetragen haben, dass dieser Egoist zu einem Schwein, Schwerverbrecher, Kotzbrocken oder zum Arschloch wurde. Verzeihung.

 

Wer freiwillig einem Egoisten Platz macht, hat die Chance dazu, sich selbst einen anderen Platz zuzuweisen. Dies muss anderen nicht gefallen, aber das eigene Wohlbefinden ist auch wichtig. 

Die Gesellschaft und der Einzelne

Je mehr Personen beteiligt sind, je größer die Gesellschaft ist, desto komplexer wird das Zusammenspiel.
Je mehr Personen beteiligt sind, je größer die Gesellschaft ist, desto komplexer wird das Zusammenspiel.

Die menschliche und globale Gesellschaft ist ein hochkomplexes Zusammenspiel und darum ist es oft nur der Einzelne, der anhand seiner persönlichen Lernaufgaben für sich selbst ein besseres Leben mit mehr Zufriedenheit schaffen kann. Im Idealfall sind es unsere eigenen Entwicklungen und Fortschritte, die auch andere dazu anregen, sich weiterzuentwickeln oder bisherige Denk- und Verhaltensmuster zu hinterfragen. Wer aber gar nicht weiß, dass das Leben auch andere Möglichkeiten bietet und immer davon ausgeht, dass die eigene Richtung immer die Richtige ist und dass es selbstverständlich ist so zu sein, wie man eben ist, dann werden die Menschen in der Entwicklung stehen bleiben und am Ende ist es nur noch der Körper der sich evolutionär gezwungen sieht, sich anzupassen. Womöglich gibt es einfach zu viele Menschen, denen nicht klar ist, dass sie sich weiterentwickeln können.

 

Oftmals ist es das Leben selbst, das uns dazu auffordert, zu lernen. Mit lernen ist hier nicht gemeint, eine neue Sprache oder Fertigkeit zu lernen, sondern etwas über sich und sein Verhalten zu lernen. Sich selbst zu erkennen, kann schon eine Lernaufgabe sein. Dann sein Bewusstsein neu zu trainieren und bisherige Verhaltensformen umzutrainieren bedeutet Neues zu lernen. 

 

Schade ist nur, dass erst viele Kinder in den Brunnen fallen müssen, bevor Lern- oder Weiterentwicklungsprozesse eingeläutet werden. Das lässt sich vermutlich auf nahezu alle Lebensbereiche ausdehnen. Nicht nur der einzelne Mensch kann lernen. Auch bestimmte Wissenschaften oder Techniken können sich weiterentwickeln. Die ganze Welt entwickelt sich stetig in kleinen und großen Dingen weiter. Und was gestern noch angesagt und aktuell war, ist heute aufgrund neuer Möglichkeiten weiterentwickelt wurden. Eine Entwicklung bringt die Möglichkeit zu weiteren Entwicklungen hervor. 

 

Wir übermitteln unseren Kinder anhand unserer eigenen Werte, was diese von uns lernen können. Da sich die Welt wie eben beschrieben, dauerhaft in der Entwicklung befindet, müssen die Kinder andere Dinge lernen, als wir selbst. Jede Generation hat andere Aspekte, die von Bedeutung sind. Und wie wir wissen, geht das heute immer schneller. 

 

Wer hat das bloß alles so kompliziert gemacht?

Die Menschheit, die immer komplizierter wird?

Die Technik, die immer komplizierter wird?

Die Umwelt, die immer komplizierter wird?

 

Wollen wir die Lasten mal gleichmäßig verteilen: Das eine beeinflusst das andere. Das ist der Lebenskreislauf oder der Kreislauf der Welt. Die Erde dreht sich nicht umsonst um sich selbst, oder? Ist das vielleicht ein Symbol?

 

 

Familie und Erziehung

Die Familie hat einen großen Einfluss auf unser Denken und Verhalten. Mitunter spielen mehrere Generationen eine Rolle.
Die Familie hat einen großen Einfluss auf unser Denken und Verhalten. Mitunter spielen mehrere Generationen eine Rolle.

Noch eine Theorie.

 

Wir bringen unseren Kindern unsere Werte bei, die auf unseren Erfahrungen aus der eigenen Kindheit oder in Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Aspekten beruhen. Was wir selbst erleben geben wir weiter. Wir formen unsere Kinder aufgrund dessen, was wir vorher selbst mitgenommen haben. Nun sind es unsere Kinder, die, weil sie eine neue Generation sind, neue Dinge und Verhaltensweisen erlernen müssen. Denn die Gesellschaft hat sich zwischenzeitlich auf weiter entwickelt. Selbst wenn wir als Erwachsene dies berücksichtigen, sind es doch unsere eigenen Werte und Erfahrungen, die die Sichtweisen auf das Leben unserer Kinder beeinflussen. Sicher können sich einige davon voll und ganz befreien und ausschließlich im Sinne des Kindes denken und handeln. Es gibt aber auch diejenigen, wo die Werte und Erfahrungen von den Großeltern oder Urgroßeltern mitschwingen. Natürlich gibt es Dinge, die damals gut waren und es heute immer noch sind. Aber es wandelt sich und Neu und Alt muss oder kann in Einklang gebracht werden. Die Vergangenheit und die Moderne miteinander zu verknüpfen ist somit schon mal eine Lernaufgabe der Erwachsenen. Die Werte der Eltern mit den eigenen in Einklang zu bringen ist die Lernaufgabe unserer Kinder.

 

Hinzu kommen noch sich wandelnde gesellschaftliche Werte bspw. in Bezug auf Erziehung, Familie, Freunde oder Partnerschaft.

Lernen, Wandel, Entwicklung

Es gibt immer wieder neue Stufen zu erklimmen. Wir können jederzeit hinzulernen. Wir lassen das Alte zwar hinter uns, aber nehmen es dennoch als Wissen oder Erfahrung mit auf die nächste Entwicklungsstufe.
Es gibt immer wieder neue Stufen zu erklimmen. Wir können jederzeit hinzulernen. Wir lassen das Alte zwar hinter uns, aber nehmen es dennoch als Wissen oder Erfahrung mit auf die nächste Entwicklungsstufe.

Also scheinen wir immer irgendwie zum lernen aufgefordert zu werden.

 

Natürlich kann jeder sich auch gegen den Wandel stellen und dort verweilen, wo der aktuelle Bewusstseinsstand ist. Die Überbrückung zu neueren Werten wird dann natürlich mit der Zeit auch immer schwieriger. Den sogenannten Anschluss zu verpassen und diesen dann wieder einzuholen, bedarf einer ordentlichen Kraftanstrengung.

  

Letztendlich haben wir trotz aller sozialen, gesellschaftlichen (oder spezieller numerologisch berechneter) Lern- und Entwicklungsaufgaben weiterhin unseren freien Willen. Und solange dieser Wille nicht in Egoismus ausartet, der anderen schadet, ist dagegen nichts einzuwenden.

 

Wir können uns für oder gegen unsere Lern- und Entwicklungsaufgaben entscheiden. Beides kann Veränderung bringen. Oftmals wissen wir bekanntlich erst im Nachhinein, ob unsere Entscheidung die richtige war. Und je mehr Verantwortung an einer Entscheidung hängt, desto wichtiger ist es, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, damit sich letztendlich auch eine Gesellschaft gut entwickeln kann.

Persönliche Entwicklung

Jeder, der sich entwickelt oder verändert, kann auch andere dazu anstoßen, über die eigenen Denk- und Verhaltensmuster nachzudenken.
Jeder, der sich entwickelt oder verändert, kann auch andere dazu anstoßen, über die eigenen Denk- und Verhaltensmuster nachzudenken.

Wer sich dafür entscheidet, seine persönlichen Lern- und Entwicklungsaufgaben anzunehmen, wird dadurch sein Verhalten ändern. Dieses wird sich auch im sozialen Umfeld bemerkbar machen. Wenn es uns selbst durch diese Wandlung allmählich besser geht, wenn wir uns freier, selbstsicherer fühlen und uns mehr vertrauen, werden andere dies erkennen. Das kann der Anlass dazu sein, dass auch die anderen sich selbst genauer anschauen oder hinterfragen.

 

Es wird auch diejenigen geben, denen das nicht gefallen wird, denn diese waren es gewohnt, so wie es war und wollen keine Veränderung und in der aktuellen Bequemlichkeit verbleiben. 

 

Das offenbart in diesem Moment wieder neue Lernaufgaben in Bezug auf andere Personen. Vielleicht müssen wir uns mehr durchsetzen, unsere Meinung sagen oder darauf pfeifen, was andere denken oder davon halten. Das ist sehr unterschiedlich und ist Thema der persönlichen oder individuellen Entwicklung.

Mein persönliches Fazit

Je mehr Menschen ihre persönlichen Lern- und Entwicklungsaufgaben erkennen, annehmen und umsetzen, desto besser kann es werden.

Für alle auf dieser Erde.

Ein Blick auf die Lebenswaage

Minuspol

Hier werden die Lern- und Entwicklungsaufgaben nicht erkannt oder wahrgenommen. Mitunter ist auch nicht bewusst, dass es die Möglichkeit zu Veränderung gibt.

  • Egoismus im negativen Sinne
  • Rücksichtslosigkeit
  • Übertragung von Verantwortung oder Schuld
  • Schicksalsgläubigkeit
  • Unbewusstheit

 

Pluspol

Hier sind die Lern- und Entwicklungsaufgaben zu finden, die dazu beitragen, dass wir

  • wir uns weiterentwickeln.
  • Blockaden / Konflikte abbauen.
  • unsere Grenzen achten und bewahren
  • unsere Lebensenergie vorteilhaft zum eigenen Wohl und zum Wohl aller nutzen.
  • dem Leben "trotzen" und es in die Hand nehmen.


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